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Interne Verlinkungsstruktur optimieren

Externe Links, sogenannte Backlinks, sind dank der vielen Google Updates immer noch in aller Munde, wenn man von der Suchmaschinenoptimierung spricht. Weniger Beachtung finden allerdings die internen Links einer Webseite (Hyperlinks), obwohl diese für die Navigation einer Webseite und damit auch für Google bei der Auswertung wichtig sind. Wichtig ist eine interne Verlinkungsstruktur, weil Google mit seinen Crawlern den Links auf den Unterseiten folgt und die gefundenen Informationen abspeichert. Bei der Indexierung wird Google signalisiert, dass bestimmte Unterseiten thematisch zusammengehören. Dies kann man am besten anhand des Sichtbarkeitsindex von Wikipedia sehen: Im Content werden interne Links gesetzt und die Webseite somit gut „durchblutet“. Nicht umsonst nimmt Wikipedia bei vielen Suchbegriffen die Position in den vorderen Suchergebnissen ein. Neben der Menüleiste bietet die interne Verlinkungsstruktur dem Besucher eine gute und sinnvolle Orientierung, anhand dessen das Angebot und Inhalte leichter identifizierbar sind und die Verweildauer gesteigert wird.

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Als studierte Germanistin/Historikerin und Mitglied der Redaktion bei Semtrix recherchiert sie die neuesten Trends und behält für dich den Überblick im SEO Dschungel.

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Google Analytics – wichtige Tipps für deine Webseite

Google Analytics ist ein Tracking Tool, welches dir dabei hilft, den Datenverkehr deiner Webseite zu analysieren. So können übersichtlich und einfach dargestellt Conversions und Umsätze deiner Webseite gemessen werden. Das interessante an dem Tool ist, dass das Verhalten der Nutzer auf deiner Webseite „messbar“ gemacht wird. Konkret bedeutet das, dass du den Weg des Nutzers auf deiner Webseite und die jeweilige Sitzung nachvollziehen kannst. Für die Suchmaschinenoptimierung ist das sehr hilfreich, denn du kannst damit Schwachstellen oder Störungen deiner Webseite erkennen und statistisch auswerten lassen. Google Analytics gibt dir damit die Chance, dich aktiv um deine Webseite zu kümmern. 80 % der deutschsprachigen Webseiten benutzen bereits Google Analytics. Da Google Marktführer unter den Suchmaschinen ist, sollte Google Analytics für eine erfolgreiche SEO eingebunden werden. Weiterlesen

Als studierte Germanistin/Historikerin und Mitglied der Redaktion bei Semtrix recherchiert sie die neuesten Trends und behält für dich den Überblick im SEO Dschungel.

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SEO mit WordPress: Suchmaschinenoptimierung für mehr Sichtbarkeit im Web

WordPress ist das meistgenutzte CMS und längst nicht mehr nur für Blogger interessant. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Du mit wenigen Handgriffen eine Top-Optimierung vornehmen und Dein Ranking bei Google und Co. verbessern kannst. Eine benutzerfreundliche Oberfläche, die einfache Bedienung und die integrierten Möglichkeiten für die SEO machen WordPress zu einem hochwertigen Content Management System. Weiterlesen

Als studierte Germanistin/Historikerin und Mitglied der Redaktion bei Semtrix recherchiert sie die neuesten Trends und behält für dich den Überblick im SEO Dschungel.

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Einfache SEO Tipps für Anfänger

Zu den wichtigsten Plattformen im Internet zählt für Unternehmen und Organisationen, neben den immer wichtiger werdenden Social Media Auftritten, die eigene Homepage. Auf dieser stellt sich das Unternehmen vor, es können Produkte bestellt oder Dienstleistungen gebucht werden. Umso wichtiger ist es, dass die eigene Webseite von den entsprechenden Kunden gefunden wird. Da viele Nutzer meist aus den ersten Angeboten der Suchmaschine auswählen, sollte die eigene Webseite möglichst weit oben erscheinen (Ranking). Die Schritte, die unternommen werden können, um das eigene Ranking zu verbessern, werden als Search Engine Optimization (SEO) bezeichnet. Hier finden Sie einige nützliche SEO Tipps, die Sie mit wenig Aufwand umsetzen können.

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Der gelernte Mediengestalter ist als Quereinsteiger zu Semtrix gekommen und als Projektleiter für Link Marketing spezialisiert auf Offpagemaßnahmen und Themen wie Webdesign.

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Erwähnungen ohne Links werden von Google immer stärker gewichtet

Das Linkbuilding war und ist eine beliebte Methode, mit der man die eigene Website in den Suchergebnissen von Google zuverlässig nach oben pushen kann. Doch Google hat hier in den letzten Jahren die Bedürfnisse des Users in den Vordergrund gestellt und setzt verstärkt auf nachhaltigen Content. Erwähnungen ohne Links sind heute ein ausschlaggebender Faktor für das Ranking. Um diese neue Methode umsetzen zu können, benötigt es eine Reihe von Tools und vor allem eine ständige Kontrolle der Markenbekanntheit im Netz.

Brand Awareness – Der Schlüssel zum Erfolg

Der englische Begriff "Brand Awareness" umschreibt die Markenbekanntheit eines Produktes oder eines Herstellers. Das Internet ist eine der besten Lösungen, wenn man die eigene Markenbekanntheit steigern möchte. Nirgendwo sonst hat ein Unternehmen die Möglichkeit so viele User direkt anzusprechen. Google belohnt ein aktives Verhalten im Internet seitens der Unternehmer, aber auch seitens der User. Kurz gesagt: Je mehr User die Marke erwähnen, umso höher fällt auch das Ranking in der Suche aus. Google ist hier als Suchmaschinenanbieter aber noch tiefgehender tätig geworden. Es zählt nicht mehr nur die Erwähnung alleine, sondern auch die Anzahl der positiven Bewertungen und Erwähnungen. Ob diese Erwähnungen in Social Media – Bereichen, oder aber auf Google selbst stattfinden spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass sie für Google direkt zugänglich sind und erfasst werden können. Unternehmen müssen hier also aktiv eingreifen und mit den Usern kooperieren um die Brand Awareness möglichst hoch, und damit das Ranking möglichst gut zu gestalten.

Brand Awareness ist ein Teil des Offpage-SEO

Erwähnungen ohne Links im Sinne der Steigerung der Brand Awareness ist ein Teil der Offpage-SEO. Erwähnungen ohne Links lassen sich naturgemäß nur schwer beeinflussen. Deswegen gibt es eine Reihe von Maßnahmen und Strategien, mit denen man die User dazu anregen kann einen positiven Kommentar in den verschiedenen Kanälen zu hinterlassen. Dabei können Preisausschreiben behilflich sein, aber auch andere Marketing-Aktionen. Als Unternehmen müssen Sie hier Präsenz zeigen und sich mit den Kunden auseinandersetzen. Eine alleinige Präsenz aus Facebook reicht nicht aus um die Begeisterung der User zu wecken. Auch hier benötigt es einen regelmäßigen Support, sowie immer wieder frischen Content. Aktiv betreute Accounts in Social-Media-Netzwerken haben fast immer bessere Bewertungen, und davon immer mehrere. Social Media – Netzwerke sind also eine gute Gelegenheit, mit denen Sie Erwähnungen ohne Links generieren können.

Natürlich fällt es hier jedem schwer die Übersicht zu behalten. Gerade wenn es darum geht, dass mehrere Kanäle gesteuert und auf Erwähnungen hin geprüft werden müssen ist ein gutes Tool wahres Gold wert. Es gibt eine Reihe von Lösungen, die es erlauben die Erwähnungen ohne Links zu managen. Zum einen geschieht das durch Tracking, damit die Übersicht nicht verloren gehen kann. Aber auch die direkte Beeinflussung, also die aktive Reaktion auf Kundenmeinungen und die damit verbundene Steuerung der Kundenreaktion spielt eine große Rolle. Die Erwähnungen ohne Links werden von Google immer höher gewichtet und spielen auch in der Zukunft eine große Rolle für das Ranking. Deswegen ist es immer empfehlenswert, wenn Sie sich als Unternehmer mit diesem Thema auseinandersetzen und entsprechende Ressourcen zur Verfügung stellen. Zwar werden das klassische Linkbuilding und die Erwähnungen ohne Links heute noch gleichwertig von Google gewichtet. Aber in naher Zukunft werden die Erwähnungen ohne Links der neue ausschlaggebende Standard für die Bestimmung des Rankings in den Suchergebnissen von Google sein.

Bei Erwähnungen ohne Links gehen Marketing und SEO Hand in Hand

Zum einen gilt es natürlich immer wieder, den User zu animieren die verschiedenen Kanäle im Internet im Sinne des Unternehmens zu nutzen. Das ist eine Sache des Marketings und speziell deren Aufgabe. Der Content hierfür benötigt aber eine Reihe von Feinheiten und muss auf die Bedürfnisse von Google, und auf die Bedürfnisse der User zugeschnitten sein. Die Abteilung für das Marketing und die SEO gehen also immer Hand in Hand vor, wenn es um die Steigerung und die Betreuung der Erwähnungen ohne Links geht. Die Erwähnungen ohne Links kann man mit der Hilfe der User gestalten. Dazu muss man sie natürlich auch ein wenig animieren. Mittlerweile ist es keine Seltenheit mehr, dass Unternehmen im Rahmen eines Preisausschreibens die User für ein öffentliches und im Internet einsehbares Produktreview belohnen. Das kann zum Beispiel auf Social Media-Seiten geschehen, oder aber auch auf der Internetseite des Unternehmens selbst. Google belohnt die aktive Gestaltung durch ein gutes Ranking in den Suchergebnissen. Google räumt den Erwähnungen ohne Links einen immer größeren Stellenwert ein und wird auch in der Zukunft darauf achten, dass die User möglichst hochwertigen und realistischen Content auf den ersten Plätzen im Ranking sehen können.

Der gelernte Mediengestalter ist als Quereinsteiger zu Semtrix gekommen und als Projektleiter für Link Marketing spezialisiert auf Offpagemaßnahmen und Themen wie Webdesign.

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Backlinkanalyse selber machen – so wird’s gemacht

Das Internet spielt in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Fast alle Unternehmen und selbst eine große Zahl an Privatpersonen verfügen inzwischen über einen eigenen Internetauftritt. Damit eine Homepage im World Wide Web aber auch gefunden wird, ist die Suchmaschinenoptimierung besonders wichtig. Ein Faktor, der bei SEO eine große Rolle spielt, sind die Backlinks. Wie man eine Backlinkanalyse selber machen kann und worauf es dabei zu achten gilt, dass erfährst du im folgenden Text.

Was sind Backlinks?

Bevor du dich damit auseinandersetzt, wie du eine Backlinkanalyse selber machen kannst, gilt es zunächst einmal zu klären, was Backlinks überhaupt sind. Bei einem Backlink handelt es sich prinzipiell um einen Link, der von einer anderen Homepage auf deine Webseite oder andersrum verweist. Backlinks spielen im SEO eine wichtige Rolle, da sie Linkpower generieren und so dazu führen, dass deine Webseite im Ranking bei Suchmaschinen wie Google steigt. Damit das jedoch funktioniert, muss es sich um organische oder natürliche Backlinks handeln. Künstlich erstellte Backlinks können hingegen von Google abgestraft werden. Wenn du also deine Backlinkanalyse selber machst, dann musst du daran denken, dass deine künstlich erzeugten Backlinks von den Suchmaschinen nicht als solche erkannt werden.

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SEO für Anfänger – der beste Einstieg in die moderne SEO

SEO ist das Zauberwort im Online Marketing und beschäftigt weltweit viele Menschen. Dahinter steckt ein Teil des Online Marketings, der sich mit der praktischen Umsetzung einer ganz konkreten Fragestellung befasst: Wie kann man Content so aufarbeiten, dass er in einer Suchmaschine ein möglichst hohes Ranking erreicht.

Das Stichwort hier heißt Relevanz. Je relevanter der Inhalt im Verhältnis zur Suchanfrage in der Suchmaschine ausgegeben werden kann, umso besser war die SEO der Seite. Um das Ziel eines möglichst hochwertigen Rankings zu erreichen werden im SEO eine Vielzahl von unterschiedlichen Möglichkeiten genutzt. Dazu gehören standardisierte Vorgehensweisen, Werkzeuge und natürlich auch zahlreiche Innovationen und Entwicklungen. Die Branche gilt als sehr entwicklungsfreudig und ein ständiger Wille zur Fortbildung ist unabdingbar um hier erfolgreich Fuß fassen zu können. Die wichtigsten Tools für SEO haben sich in der letzten Zeit dem technischen Fortschritt angepasst und erleichtern die tägliche Arbeit beim Verfassen, aber auch beim Auslesen der Texte und Inhalte deutlich. SEO für Anfänger ist deswegen nicht nur eine reine Einheit mit theoretischem Inhalt, sondern auch eine fachpraktische Einführung in die Bedienung und Funktionsweise von Apps und anderen Hilfsmitteln.

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Wie kann man eigentlich Backlinks aufbauen?

Das Konzept von Google beruht auf der Idee, dass jede Webseite mit einer anderen weltweit irgendwie miteinander verbunden ist. Je häufiger eine Seite auf weiteren Seiten erwähnt wird, umso relevanter und besser ist sie. Dieses anfänglich einfache Konzept, das heute um zahlreiche Faktoren erweitert wurde, war die Grundlage Suchergebnisse Nutzern anzuzeigen.

Backlinks sind für Seiten ein entscheidender Qualitätsfaktor und ausschlaggebend, der Online Marketing Coach unterstützt dich dabei Links aufzubauen. Nur qualitativ gute Links werden von Suchmaschinen gut bewertet und bringen Seiten im Ranking nach vorne. Daher ist es wichtig, dass du gezielt gute Backlinks aufbaust, die auch Leser bringen.

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Die Suchmaschinenmarketing Kosten im Blick behalten

Die projektbezogene Arbeit an Inhalten ist für viele Unternehmen ein enormer Kostenfaktor. Denn gerade wenn der Inhalt passen soll, dann muss dieser vor der Ausgabe erst einmal fachgerecht und passend erstellt werden. Oft ist es ratsam, den zeitlichen Aufwand und die damit verbundenen Kosten in die Hände eines externen Dienstleisters zu legen. Dieser kalkuliert vor der Annahme des Auftrags natürlich die fixen und die laufenden Kosten und kann so ein maßgeschneidertes Angebot erstellen.

Bei der Erstellung des Angebots werden die einzelnen Kostenstellen benannt. So bleibt die Kontrolle der einzelnen Bereiche immer beim Auftraggeber. Denn die praktische Arbeit im Online Marketing kostet nicht nur Arbeitskraft, sondern benötigt in vielen Bereichen auch eine Startfinanzierung. Gerade wenn Anzeigen geschaltet werden müssen, wird man im Rahmen der vereinbarten Strategie ein Budget festlegen. Je effektiver dieses Budget genutzt werden kann, umso besser wurde der Auftrag umgesetzt. Natürlich kann man sich auch selbst um alle Aufgabenbereiche kümmern, trägt dafür aber auch den zeitlichen Aufwand.

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Eigene Links aufbauen – So geht’s

Bis zum Jahre 2012 schien die Sache klar: Um seine Webseite möglichst weit oben in Googles Suchmaschine zu positionieren, wurden möglichst viele Backlinks benötigt. Bei Backlinks handelt es sich um Links auf externen Seiten, die auf die eigene Webseite verweisen. Doch nach dem großen „Penguin“-Update von Google 2012, änderte sich die Sichtweise auf Backlinks gewaltig. Google unterschied nun zwischen „guten“ und „schlechten“ Backlinks und bestrafte Webseiten sogar, die zu viele dieser „schlechten“ Links besaßen.

Google setzte also fortan auf Qualität statt Quantität bei der Backlinkstruktur einer Webseite. In der unmittelbaren Zeit nach dem Penguin-Update, fragten sich viele Webseitenbesitzer und SEO-Experten, ob Backlinks überhaupt noch sinnvoll sind und etwas bringen. Doch mittlerweile ist klar: Backlinks können auch im Post-Penguin-Zeitalter sehr wohl noch nützlich sein, sofern sie qualitativ hochwertig sind. Wer seine eigenen Links aufbauen will, der muss entsprechend darauf achten. Der Online Marketing Coach soll im Folgenden dabei helfen.

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